Riesiges Starterfeld in Wien
Über 130 Athleten aus 27 Nationen am Start
Das Interesse der Sportler am Boulder Weltcup in Wien scheint sehr groß zu sein.
Mittlerweile haben über 130 Athleten aus 26 Nationen für den Bewerb in Wien am 28./29. Mai genannt.
Darunter sind natürlich alle Topstars des Boulderns!
Ein sportlich hochklassiger Bewerb ist also garantiert.
Das aktuelle Starterfeld könnt ihr euch hier anschauen
Shuttle Service zur After-Party
Shuttle Dienst vom Boulder Weltcup zur Afterparty ist fixiert!
Am Samstag 29. Mai können wir Dank der Wiener Linien für die Besucher des Boulder Weltcups ein tolles Service anbieten:
Zur Afterparty
Nach dem Finale um ca. 21:45 Uhr starten vier Busse direkt Richtung Karlsplatz zur Afterparty.
Alle Infos zur After Party
Alle Infos zur After Party, wie auch zum DJ Line-up gibt`s hier
Kilian gewinnt in Greifensee
Kilian gewinnt Weltcup - Auftakt in der Schweiz
Titelverteidiger Kilian Fischhuber hat am Samstag den Auftakt zum Boulder-Weltcup in Greifensee (SUI) gewonnen.
Der 26-jährige Niederösterreicher setzte sich im Finale vor dem tschechischen Nachwuchstalent Adam Ondra und dem Italiener Christian Core durch und feierte seinen insgesamt elften Weltcupsieg. Der vierfache Weltcup-Gesamtgewinner scheint damit für den Heimbewerb Ende Mai in Wien bestens gerüstet zu sein.
Lukas Ennemoser (19.) und Vorstieg-Juniorenweltmeister Jakob Schubert (23.) hatten den Finaleinzug verpasst.
Saurwein Fünfte, Ernst Zwölfte
Im Damenbewerb war die Tirolerin Katharina Saurwein als Fünfte beste Österreicherin, die WM-Dritte und ehemalige Weltcupsiegerin Anna Stöhr musste sich mit Rang neun zufriedengeben.
Vorstieg-Weltmeisterin Johanna Ernst, die seit heuer erstmals auch im Bouldern mitmischen will, belegte beim Sieg der US-Amerikanerin Alex Johnson Rang zwölf.
Die nächste Weltcup-Station ist am 28./29. Mai in Wien. Wir freuen uns darauf und hoffen auf ein ähnlich tolles Ergebnis wie in Greifensee
Moderatoren-Duo & Sideevent für 29. Mai 2010 fixiert
Der Boulder Weltcup 2010 - ganz im Zeichen des runden Leders!
Wir freuen uns sehr, dass wir für den Boulder Weltcup 2010 eine wahre Moderatoren Legende präsentieren können.
Moderiert wird der diesjährige Weltcup von Andy Marek, seines Zeichens Sprecher des SK Rapid und des österreichischen Fußball Nationalteams. Unterstützung am Mikro erhält der Andy von niemand geringerem als von Cody Roth.
Damit aber nicht genug: Wer sich schoin mal auf die Fußball WM im Juni einstimmen will, ist beim Boulder Weltcup genau richtig!
Denn auch das Sideevent am 29. Mai hat so einiges mit Fußball zu tun!
Termin 2010 ist fixiert
Platz drei für Kilian Fischhuber und Anna Stöhr 2009
Gelungene Premiere des Weltcups endete in einem wahren Herzschlagfinale.
Wien – 18 Jahre sind vergangen als jetzige Kletterlegenden wie Lynn Hill (USA) oder Francois Legrand (FRA) vom Boden der Österreichischen Bundeshauptstadt Wien in Weltcup-Höhen abgehoben haben. Aber an diesem Wochenende (Freitag/Samstag 29./30) wich die schwache Erinnerung an die damaligen Glanzzeiten der puren Begeisterung.
Weit über tausend Zuschauer waren live dabei als sich die Bundeshauptstadt beim Boulder-Weltcup vor der Wiener Kletterhallte erneut in ein Kletter-Mekka verwandelte.
140 Athleten aus 24 weihten die eigens für den Boulder-Weltcup errichtete Outdoor-Boulderarena der Kletterhalle Wien mit spektakulären Kletterstunts ein. Gegen Nachmittag lichtete sich nach dem Halbfinale nicht nur das Teilnehmerfeld sondern auch die Wolken machten die Bühne frei und gewährten Zuschauern und den Athleten einen Wettkampf unter besten Bedingungen, der in einem wahren Herzschlagfinale endete.
Bei den Damen war Anna Stöhr mit einer souveränen Leistung ins Finale geklettert. In der Entscheidungsrunde konnte die Weltmeisterin allerdings nicht mit der Siegern Aleksandra Balakireva (RUS) mithalten, die den Bouldern in nur vier Versuchen drei Topgriffe abringen konnte. Auch die Japanerin Akiyo Noguchi benötigte nur einen Versuch weniger als Stöhr und konnte auf dem zweiten Platz ihre Weltcupführung behaupten. Aber trotz mehrer Versuche hielt Stöhr ebenfalls zu guter Letzt drei Topgriffe in der Hand und sicherte den dritten Rang.
Anna Stöhr: „Leider habe ich bei einem der Boulder eine falsche Technik angewandt, und deshalb bin ich dort nicht weitergekommen. Aber ich bin auch mit dem dritten Platz hier in Wien sehr zufrieden.“
Bei den Herren lieferte sich Kilian Fischhuber ein Kopf-an-Kopf-Duell mit dem Kanadier Sean McColl. Während Fischhuber beim letzten Finalboulder einen zweiten Versuch benötigte, kletterte McCoell in einem Satz nach oben. Allerdings krönte sich auch bei den Herren ein Russe zum Mann des Abends. Rustam Gelmanov kletterte alle vier Finalboulder in nur fünf Versuchen und kürte sich somit zum Sieger des dritten Weltcups in der heurigen Saison. Für Fischhuber endete der Wettkampf auf dem dritten Rang.
Kilian Fischhuber: „Beim zweiten Boulder hat mir einfach die Kraft gefehlt, diesen schweren Zug fertig zu machen, aber es war im Großen und Ganzen ein gelungener Wettkampf mit einer sehr professionellen Abwicklung und ich freue mich auch über diesen dritten Rang.“
Und nicht nur für die Athleten des Österreichischen Wettkletterverbandes (ÖWK) können mit dem Ergebnis beim zweiten Heim-Weltcup in dieser Saison in Wien zufrieden sein. Auch die Organisatoren und die vielen freiwilligen Helfer der Kletterhalle Wien, die hervorragende Arbeit geleistet haben, freuen sich schon auf eine Wiederholung im kommenden Jahr.

















